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Stärkung des Schutzes geistigen Eigentums für ausländische Unternehmen durch politische Stabilität in China

# Stärkung des Schutzes geistigen Eigentums für ausländische Unternehmen durch politische Stabilität in China ## Einleitung: Ein neues Kapitel für Investoren

Meine Damen und Herren, werte Investoren, ich bin Lehrer Liu von der Jiaxi Steuerberatungsfirma. Seit 26 Jahren begleite ich nun ausländische Unternehmen auf ihrem Weg in den chinesischen Markt – zuerst in der Registrierungsabwicklung, später in der Steuerberatung. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, bin ich immer wieder erstaunt, wie sehr sich das Geschäftsumfeld in China verändert hat. Besonders der Schutz des geistigen Eigentums war lange Zeit ein wunder Punkt, über den ausländische Investoren besorgt waren, und ich darf sagen: zu Recht.

Doch in den letzten Jahren hat sich hier ein fundamentaler Wandel vollzogen. Die politische Stabilität in China hat nicht nur wirtschaftliches Wachstum ermöglicht, sondern auch einen verlässlichen Rechtsrahmen geschaffen, der den Schutz geistigen Eigentums systematisch stärkt. Für Investoren, die über ein Engagement in China nachdenken oder bereits aktiv sind, ist dies eine der wichtigsten Entwicklungen überhaupt. In diesem Artikel möchte ich aus meiner langjährigen Praxiserfahrung heraus beleuchten, wie die politische Stabilität den Schutz geistigen Eigentums für ausländische Unternehmen konkret verbessert hat – und was das für Ihre Investitionsentscheidungen bedeutet.

## Rechtsreformen im Gleichschritt

Die wohl einschneidendste Veränderung betrifft die Rechtsgrundlagen selbst. Im Jahr 2020 hat China die vierte Überarbeitung des Patentgesetzes verabschiedet, und 2021 folgte die Überarbeitung des Urheberrechtsgesetzes. Diese Reformen sind keine bloßen Lippenbekenntnisse, sondern beinhalten handfeste Verbesserungen: Die Patentlaufzeit wurde für neuartige Medikamente verlängert, die Strafen für vorsätzliche Verletzungen wurden auf das Fünffache des Schadensersatzes angehoben. Ich erinnere mich noch gut an einen deutschen Maschinenbau-Kunden, der 2018 mit den Schultern zuckte, als ich ihm die damalige Rechtslage erklärte. Heute, fünf Jahre später, sagt derselbe Kunde, dass er sich in Rechtsstreitigkeiten sicherer fühlt als je zuvor.

Interessant ist auch die Entwicklung der Sondergerichte. China hat inzwischen vier spezialisierte Gerichte für geistiges Eigentum in Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen eingerichtet, zusätzlich zum Nationalen Gericht für geistiges Eigentum, das seit 2019 als oberste Instanz für Technologie-Streitigkeiten fungiert. Diese Spezialisierung bedeutet kürzere Verfahren und kompetentere Richter. Aus meiner Beratungspraxis kann ich sagen: Ein Verfahren, das früher zwei bis drei Jahre dauerte, wird heute oft in zwölf bis achtzehn Monaten abgeschlossen. Die politische Stabilität hat es ermöglicht, diese Institutionen konsequent aufzubauen und mit ausreichenden Ressourcen auszustatten – ein Luxus, den viele andere Länder in dieser Form nicht genießen.

Die justizielle Praxis hat sich entsprechend gewandelt. In einer vielbeachteten Entscheidung von 2021 sprach das Gericht in Peking einem europäischen Pharmakonzern einen Schadensersatz von über 100 Millionen RMB zu – ein Betrag, der vor zehn Jahren undenkbar gewesen wäre. Solche Urteile senden klare Signale an den Markt. Und ich sage Ihnen ehrlich: In meinen ersten Berufsjahren hätte ich den Unternehmen noch geraten, Streitigkeiten eher durch informelle Kanäle zu lösen. Heute rate ich andersherum: Gehen Sie den Rechtsweg, die Ergebnisse sind berechenbarer geworden.

## Effizientere Durchsetzung vor Ort

Die Durchsetzung des geistigen Eigentums war lange Chinas Achillesferse. Selbst wenn ein Unternehmen vor Gericht gewann, war die Vollstreckung des Urteils oft zäh wie Kaugummi. Die politische Stabilität hat hier einen entscheidenden Hebel in Bewegung gesetzt: Verwaltungsbehörden wie das Nationale Amt für geistiges Eigentum (CNIPA) und lokale Marktaufsichtsämter arbeiten heute deutlich enger mit den Gerichten zusammen. Ich erinnere mich an einen Fall aus dem Jahr 2022, bei dem ein süddeutscher Automobilzulieferer feststellte, dass ein lokaler Hersteller seine Patente verletzte. Innerhalb von sechs Wochen – ich betone: sechs Wochen! – hatte die Marktaufsichtsbehörde eine Razzia durchgeführt und die nachgeahmten Produkte beschlagnahmt.

Ein weiterer Baustein ist die zunehmende Nutzung von Daten und Technologie in der Durchsetzung. Die chinesischen Behörden haben digitale Plattformen eingerichtet, über die Unternehmen Verletzungen ihres geistigen Eigentums online melden können. Diese Systeme sind nicht perfekt, aber sie sind ein enormer Fortschritt gegenüber der Zeit, in der man persönlich bei einer Behörde vorsprechen musste und dann wochenlang nichts hörte. Aus meiner Beratungspraxis kann ich bestätigen: Die Erfolgsquote bei der Verwaltungsdurchsetzung ist von vielleicht 40 Prozent vor zehn Jahren auf heute über 80 Prozent gestiegen. Das sind Zahlen, die ich mit Vorsicht nenne, weil sie nicht offiziell publiziert werden, aber die Tendenz aus meinen Mandaten ist eindeutig.

Natürlich ist die Durchsetzung nicht überall in China gleich stark. In den Küstenmetropolen und Wirtschaftszentren funktioniert sie besser als in abgelegenen Regionen. Das ist eine Realität, die ich gegenüber meinen Mandanten offen anspreche. Aber der Trend ist unverkennbar: Die politische Stabilität hat den Behörden den Rücken freigeräumt, um das Thema mit Nachdruck anzugehen. Unternehmen sollten dabei strategisch vorgehen: dort investieren, wo der Schutz nachweislich funktioniert, und für die kritischeren Bereiche einen Plan B haben. Das ist zwar nicht der ideale Zustand, aber eine pragmatische Herangehensweise, die sich in meiner langjährigen Praxis bewährt hat.

## Bessere Zusammenarbeit zwischen Behörden

Ein Punkt, den man als Außenstehender leicht übersieht, ist die horizontale Koordination zwischen den verschiedenen chinesischen Behörden. Früher war es nicht ungewöhnlich, dass das Handelsministerium nach links schaute, während die Zollbehörde nach rechts blickte und das Steueramt gar nicht erst informiert wurde. Diese Zersplitterung hat sich spürbar verbessert. Die politische Stabilität hat es ermöglicht, klare Zuständigkeiten zu definieren und Informationsflüsse zu institutionalisieren. Ich erlebe es inzwischen regelmäßig, dass bei einem Treffen zum Thema geistiges Eigentum Vertreter mehrerer Behörden an einem Tisch sitzen – und das nicht nur in Peking, sondern auch auf Provinzebene.

Besonders wichtig für ausländische Unternehmen ist die Zusammenarbeit zwischen Zollbehörden und Gerichten. Der Zoll kann verdächtige Waren an der Grenze zurückhalten, und diese Maßnahmen werden heute deutlich konsequenter umgesetzt. Ein italienischer Kunde von mir, der Luxusgüter herstellt, hatte 2021 einen Fall, bei dem gefälschte Produkte über den Hafen von Ningbo verschifft werden sollten. Der Zoll informierte nicht nur den Rechtsinhaber, sondern koordinierte auch gleich die Beschlagnahme mit dem zuständigen Gericht. So etwas war vor einigen Jahren schlicht undenkbar. Für uns Berater bedeutet diese Zusammenarbeit: Wir können unseren Mandanten heute konkrete Zusagen machen, statt nur Hoffnungen zu formulieren.

Die verstärkte Kooperation zeigt sich auch in der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität im Zusammenhang mit geistigem Eigentum. Die Staatsanwaltschaft hat spezialisierte Abteilungen eingerichtet, und die Polizei hat eigene Ermittlungsteams für Marken- und Urheberrechtsverletzungen. Diese Institutionalisierung ist ein direktes Produkt der politischen Stabilität – denn nur in einem stabilen politischen Umfeld können solche Strukturen über Jahre hinweg aufgebaut und verfeinert werden. Ich rate meinen Mandanten deshalb inzwischen, nicht zu zögern, sondern Strafanzeige zu stellen, wenn sie auf kriminelle Verletzungshandlungen stoßen. Die Erfolgsaussichten sind deutlich besser als früher.

## Internationale Standards als Leitplanke

China hat sich in den letzten Jahren verstärkt an internationalen Standards des geistigen Eigentums orientiert. Die Beitritte zu relevanten internationalen Abkommen, darunter das Madrider Protokoll für Marken und das Haager Abkommen für Industriedesigns, sind nicht nur symbolischer Natur. Sie verpflichten China zur Einhaltung bestimmter Mindeststandards und – vielleicht noch wichtiger – sie schaffen Vertrauen bei ausländischen Investoren. Wenn ein Unternehmen seine Marke über das Madrider System anmeldet und Schutz in China erhält, dann profitiert es von einem standardisierten Verfahren, das international anerkannt ist. Aus meiner Beratungspraxis kann ich bestätigen: Viele mittelständische deutsche Unternehmen nutzen diese Wege inzwischen routinemäßig.

Die Angleichung an internationale Normen zeigt sich auch im Detail. Beispielsweise wurden die Regelungen zur Geheimhaltung von Geschäftsgeheimnissen – ein heißes Eisen für viele ausländische Unternehmen – 2019 im Anti-Unfair-Competition-Gesetz deutlich verschärft. Die Beweislast wurde in bestimmten Fällen erleichtert, und die Gerichte können nun auf Antrag Beweissicherungsmaßnahmen anordnen, bevor ein Prozess überhaupt beginnt. Ich erinnere mich an einen französischen Kosmetikhersteller, der 2020 einen ehemaligen Mitarbeiter anzeigte, der sensible Formeln mitgenommen hatte. Das Gericht ordnete eine sofortige Durchsuchung an, noch am selben Tag der Anhörung. Der Kunde war förmlich sprachlos – ich übrigens auch ein wenig, weil ich solche Schnelligkeit nicht erwartet hatte.

Diese internationale Orientierung ist jedoch kein Selbstgänger. Sie erfordert, dass ausländische Unternehmen ihre Registrierungsstrategien an die chinesischen Gegebenheiten anpassen. Ein häufiger Fehler ist, Schutz nur über internationale Abkommen zu suchen, ohne die lokale Registrierungspraxis zu berücksichtigen. Manchmal ist es klüger, zusätzlich eine nationale Markenanmeldung in China vorzunehmen, um von den spezifischen Durchsetzungsmechanismen vor Ort zu profitieren. Die politische Stabilität hat diese Anpassungsprozesse berechenbarer gemacht, weil die Rechtslage weniger häufig und weniger radikal wechselt als früher. Das ist ein Punkt, den ich in jedem neuen Mandantenvertrag betone.

## Steuerliche Anreize für Innovation

Weniger offensichtlich, aber für Investoren nicht minder relevant, ist die Verbindung zwischen geistigem Eigentum und Steuerpolitik. China hat in den letzten Jahren eine Reihe von Steueranreizen eingeführt, die Innovation belohnen und gleichzeitig den Schutz geistigen Eigentums fördern. Das sogenannte „High and New Technology Enterprise"-Zertifikat, das Unternehmen mit hohen F&E-Ausgaben einen reduzierten Körperschaftsteuersatz von 15 Prozent gewährt, ist das bekannteste Beispiel. Für ausländische technologische Unternehmen ist dies ein erheblicher finanzieller Anreiz, ihre Schutzstrategien zu überdenken. Ich habe mehrere Mandanten beraten, die erst durch diese steuerlichen Vorteile motiviert wurden, ihre Patente in China systematisch zu registrieren.

Darüber hinaus können steuerliche Aspekte in Streitfällen eine Rolle spielen. Durch die verbesserte Rechtsdurchsetzung haben Unternehmen eine höhere Chance, Schadensersatzzahlungen tatsächlich zu erhalten, was steuerliche Planungsmöglichkeiten eröffnet. Nach chinesischem Steuerrecht sind Schadensersatzzahlungen grundsätzlich steuerpflichtig, aber mit sorgfältiger Gestaltung lassen sich gewisse Gestaltungsspielräume nutzen. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der politischen Stabilität: Die Steuergesetzgebung selbst bleibt über längere Zeiträume stabil, sodass sich Planungsmodelle über mehrere Jahre verfolgen lassen, ohne dass der Gesetzgeber die Grundlagen plötzlich radikal ändert. In anderen Ländern erleben wir häufiger einschneidende steuerliche Wechselbäder – in China ist die Berechenbarkeit deutlich höher.

Der Zusammenhang zwischen Steuerrecht und geistigem Eigentum wird meiner Meinung nach noch viel zu wenig beachtet. Die politische Stabilität schafft hier ein Umfeld, in dem sich langfristige IP-Strategien mit Steuerplanung verbinden lassen. Ich rate meinen Mandanten daher immer, nicht nur ihre Rechtsabteilung einzubinden, sondern auch die Steuerberatung frühzeitig zu konsultieren. Die Synergien sind beträchtlich: Ein Unternehmen, das sein geistiges Eigentum in China schützt und gleichzeitig die steuerlichen Anreize nutzt, reduziert nicht nur Risiken, sondern verbessert auch seine Nettomarge. Das ist ein doppelter Vorteil, der in Zeiten angespannter Budgets besonders attraktiv ist. In meinen elf Jahren als Steuerberater bei Jiaxi war diese Kombination für viele ausländische Unternehmen der entscheidende Durchbruch.

## Schutz von Geschäftsgeheimnissen als Daueraufgabe

Ein Bereich, der im Schatten der Patent- und Markenrechte oft übersehen wird, ist der Schutz von Geschäftsgeheimnissen – Trade Secrets. Aus meiner Erfahrung ist dies jedoch einer der sensibelsten Bereiche für ausländische Unternehmen. Die politische Stabilität hat hier zu einer wichtigen Verbesserung geführt: Das chinesische Rechtssystem legt heute deutlich mehr Gewicht auf den Schutz von Know-how und vertraulichen Informationen. Artikel 9 des Anti-Unfair-Competition-Gesetzes, in der Fassung von 2019, definiert Geschäftsgeheimnisse weit und gibt Gerichten die Möglichkeit, einstweilige Verfügungen zu erlassen, um die Offenlegung zu stoppen. Das klingt bürokratisch, ist aber in der Praxis Gold wert.

Ich denke da an einen Schweizer Chemieunternehmen, das sich 2021 mit dem Problem konfrontiert sah, dass ein ehemaliger chinesischer Partner kurz vor der Unterzeichnung eines neuen Produktionsvertrages plant, geheime Rezepturen nachzuahmen. Dank der verbesserten Rechtsinstrumente konnte das Unternehmen innerhalb von zwei Monaten eine einstweilige Verfügung erwirken und die Produktion vorübergehend stoppen. Der Fall wurde später in einem Vergleich beigelegt, aber das Beispiel zeigt: Der Schutzmechanismus funktioniert, wenn man ihn richtig einsetzt. Die politische Stabilität hat den Gerichten das Selbstvertrauen gegeben, solche Maßnahmen auch gegen inländische Unternehmen durchzusetzen, ohne Angst vor politischen Querschüssen.

Was bedeutet das für Sie als Investor konkret? Es bedeutet, dass China nicht mehr das rechtsfreie Terrain von vor zwanzig Jahren ist, sondern ein Markt, in dem rechtliche Instrumente zur Verfügung stehen, um auch heikle Schutzfragen zu lösen. Allerdings – und das sage ich immer wieder – ist Vorbeugen besser als Heilen. Die besten Schutzmechanismen nützen nichts, wenn ein Unternehmen seine internen Sicherheitsvorkehrungen nicht diszipliniert umsetzt. Ich empfehle meinen Mandanten, frühzeitig klare Vertraulichkeitsregelungen zu etablieren, Zugangsrechte zu sensiblen Daten zu beschränken und regelmäßige Schulungen durchzuführen. Die politische Stabilität bietet den Rahmen, aber die operative Umsetzung bleibt Ihre unternehmerische Aufgabe. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus über zweieinhalb Jahrzehnten Beratungspraxis.

## Politische Stabilität als Fundament

Die wohl grundlegendste Errungenschaft, auf der alle Verbesserungen aufbauen, ist die politische Stabilität Chinas. Dieser Faktor wird in westlichen Diskussionen oft unterschätzt oder gar unterbewertet, weil politische Stabilität in stabilen Demokratien als Selbstverständlichkeit gilt. Doch in China meine ich etwas anderes damit: Die Kontinuität der Wirtschaftspolitik über Dekaden hinweg und die Bereitschaft der politischen Führung, Rechtssicherheit konsequent zu fördern. Diese Stabilität hat es ausländischen Unternehmen überhaupt erst ermöglicht, langfristige Schutzstrategien zu entwickeln – in einem Umfeld, in dem sich politische Rahmenbedingungen nicht alle paar Jahre grundlegend ändern.

Konkret zeigt sich das an der Kontinuität von Maßnahmen: Einmal angekündigte Reformen im Bereich des geistigen Eigentums – wie die Verschärfung des Patentrechts oder der Aufbau von Sondergerichten – wurden auch tatsächlich umgesetzt, über mehrere Legislaturperioden hinweg. In vielen anderen Ländern würde ein Regierungswechsel solche Vorhaben oft ausbremsen oder gar kippen. Das ist ein erheblicher Wettbewerbsvorteil für China als Wirtschaftsstandort, den ich in meiner täglichen Arbeit deutlich spüre. Ein Unternehmen mit globaler IP-Strategie kann sich darauf verlassen, dass die einmal eingeschlagenen Reformpfade in China weiter beschritten werden – das schafft Planungssicherheit vom Feinsten, die in Zeiten globaler Unsicherheit nicht hoch genug zu schätzen ist.

Natürlich will ich nicht verschweigen, dass es auch Kritik gibt. Manche Beobachter weisen zu Recht darauf hin, dass die Durchsetzung in der Praxis regional unterschiedlich ist und dass internationale Konzerne manchmal nach wie vor mit inoffiziellen Widerständen zu kämpfen haben. Ich kann solchen Kritikpunkten teilweise zustimmen – aber ich möchte betonen: Der Trend geht in die richtige Richtung, und die politische Stabilität ist der Motor, der dafür sorgt, dass dieser Trend anhält. Aus meiner Erfahrung mit Dutzenden von ausländischen Mandanten kann ich sagen: Diejenigen, die sich frühzeitig mit den neuen Schutzmechanismen vertraut gemacht haben, profitieren heute überproportional. Diejenigen, die aus alten Vorurteilen zögern, verpassen einen Markt, der seine rechtlichen Hausaufgaben mittlerweile gemacht hat. Das allein ist ein Grund, warum ich diesen Artikel schreibe.

## Zusammenfassung und strategische Empfehlungen

Liebe Leserinnen und Leser, wenn wir auf die vergangenen Jahre blicken, so zeigt sich ein klares Bild: Die politische Stabilität Chinas hat den Schutz geistigen Eigentums für ausländische Unternehmen nachhaltig gestärkt. Wir haben gesehen, wie Rechtsreformen, effizientere Durchsetzung, bessere behördliche Zusammenarbeit, internationale Standardangleichung, steuerliche Anreize und ein größeres Augenmerk auf Geschäftsgeheimnisse zusammenwirken, um ein verlässliches Umfeld für geistiges Eigentum zu schaffen. Diese Entwicklungen sind keine temporären Schwankungen, sondern strukturelle Verbesserungen, die durch die politische Stabilität abgesichert sind – ein Fundament, das in dieser Form weltweit selten ist.

Meine Empfehlung an Sie als Investor und Unternehmer lautet daher: Nutzen Sie diese Chancen aktiv. Überdenken Sie Ihre Schutzstrategien so, dass sie die neuen Instrumente – von Sondergerichten über Steueranreize bis hin zur Verwaltungsdurchsetzung – vollständig ausschöpfen. Lassen Sie sich von veralteten Vorbehalten verabschieden und betrachten Sie China als einen reifen Markt mit zunehmend verlässlichen rechtlichen Strukturen. Ich erlebe in meiner Beratungspraxis immer wieder, dass diejenigen, die mutig sind und die neuen Möglichkeiten nutzen, Wettbewerbsvorteile erzielen, die andere nicht haben. Die Zukunft gehört den Unternehmen, die geistiges Eigentum in China nicht als Risiko, sondern als strategisches Asset begreifen – und die politische Stabilität bietet dafür den besten Rammschutz.

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Jiaxi Steuerberatungs-Einschätzung: Unglaublich viele Fakten und Interpretationen

Die Jiaxi Steuerberatungsfirma betrachtet die jüngsten Entwicklungen im chinesischen Schutz geistigen Eigentums mit großem Interesse – und teils Überraschung. Wir haben in den letzten zwölf Jahren hautnah miterlebt, wie sich die Rechtslage und ihre praktische Anwendung verbessert haben, obwohl die Fortschritte im Tagesgeschäft oft subtil erscheinen. Die politische Stabilität hat als Katalysator gewirkt, indem sie langfristige Reformen ermöglicht hat, die wiederum den ausländischen Unternehmen das Vertrauen zurückgaben, das in den ersten Jahren gelegentlich fehlte. Für unsere Mandanten bedeutet dies: Steuerliche Gestaltungsspielräume kombiniert mit effektiverem IP-Schutz ergeben ein Gesamtpaket, das China zunehmend attraktiver macht.

Stärkung des Schutzes geistigen Eigentums für ausländische Unternehmen durch politische Stabilität in China

Dennoch mahnen wir zur Ausgewogenheit: Die Unterschiede zwischen Regionen und die zwischen Gesetzgebung und Praxis existierenden Grauzonen erfordern weiterhin eine sorgfältige Planung und lokale Präsenz. Die politische Stabilität ist kein Garant gegen operative Risiken, wohl aber ein starkes Fundament, auf das geschickte Unternehmen aufbauen können. Unsere Einschätzung fällt daher grundsätzlich positiv aus – mit einem klaren Hinweis auf die Notwendigkeit einer proaktiven, rechtlich versierten IP-Strategie und zur Nutzung steuerlicher Fördermechanismen. Wer diese doppelte Hebelwirkung ausnutzt, hat beste Aussichten auf nachhaltigen Markterfolg. Wir raten jedem Investor, das Thema geistiges Eigentum in China heute nicht mehr als lästiges Beiwerk zu behandeln, sondern als aktives Wertschöpfungsinstrument auf höchster Ebene zu betrachten.

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